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Was denkst du, wenn du die Wörter auf dem oberen Bild liest?

Wie reagieren deine Gedanken?

Willst du die Wörter ruhig lesen oder willst du schnell weiter scrollen?

Hörst du eine Stimme, die sagt: Darüber will ich nicht nachdenken?

Was fühlst du, wenn du das liest?

Wird es eng, bist du angespannt?

Oder bleibst du gelassen und fröhlich?

Machen dir die Wörter Angst?

Lassen sie dich unwohl fühlen?

Ließ die Wörter nochmal.

Ganz langsam.

Nimm dir einige Momente pro Wort.

Und beobachte dich.

Beobachte deine Körperhaltung, deine Gedanken.

Beobachte deine Gefühle, deine Atmung.

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Kommen Erinnerungen oder unschöne Momente hoch?

Wehrt sich dein Körper oder dein Geist?

Hast du das Bedürfnis, die Gefühle oder Gedanken „wegmachen“ zu wollen?

 

Hast du schonmal ausprobiert, was passiert, wenn du sie einfach da sein lässt?

Wenn du sie einfach beobachtest, für einen Moment - ohne etwas ändern zu wollen?

Hast du schonmal bewusst gefühlt, wie sich Neid, Ohnmacht oder Trauer anfühlen?

Hast du dir schonmal erlaubt, zu spüren, was Ekel, Hass, Eifersucht oder Hilflosigkeit auslöst?

Einfach nur beobachtet, ohne dabei zu leiden?

Probiere es doch jetzt einmal aus! Hier und Jetzt! An dieser Stelle!

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Wusstest du, dass wir all diese Gefühle nicht umsonst haben?

Dass sie uns schützen? Davor verletzt zu werden zum Beispiel.

Und wusstest du, dass sie uns, wenn wir nicht bewusst damit umgehen, mehr im Weg stehen als zu helfen?

Bist du bereit, auch deine dunkelsten Seiten anzuerkennen, um die verborgenen Schätze dahinter zu entdecken?

  

 

Was glaubst du: Wäre dein Leben anders, wenn dich bisher keines dieser Gefühle zurückgehalten hätte?

Glaubst du, du wärst anders, wenn du bisher keine Angst gehabt hättest alles zu fühlen, auch die Schattenseiten?