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„Hast du etwa deine Tage?“ – das ist nur eines der vielen Dinge, die am weiblichen Zyklus nerven können. Diese Aussage genauso, wie die Periode selbst.

Auch Stimmungsschwankungen, spontane Wutausbrüche oder Gefühlschaos gehen oft mit dem

zickig sein einher. Manchmal weißt du ganz genau, was du willst und ein anderes Mal verstehst du dich selber nicht.

Doch oft gehen wir damit nicht nur anderen auf die Nerven, sondern vor allem uns selbst. Weil wir unsicher sind, woher das gerade kommt, nicht wissen, was wir dagegen tun sollen oder sogar ein schlechtes Gewissen haben, weil wir so sind ohne es zu wollen. Es fühlt sich oft an, als hätte man gar keine Kontrolle darüber. Darunter leiden wir Frauen selbst oft am meisten.

Oder kennst du den innerlichen Druck, immer 100% geben zu müssen? Auch oder vor allem, wenn du beim Aufstehen schon bemerkst, dass du heute irgendwie langsamer und nicht so fit bist.

Vielleicht gehörst du aber auch zu den Frauen, die sich oft ausgelaugt und total müde fühlen, auch wenn du an diesem Tag gar nicht so viel gemacht hast, wie du sonst eigentlich schaffst. Und dann, zwei Wochen später, hast du plötzlich wieder voller Power und kannst richtig durchstarten.

Genauso geht’s dir auch mit Dingen, die du dir vornimmst, wie zum Beispiel abnehmen, weniger naschen, regelmäßig Sport machen oder etwas Neues lernen? Und nach 2 oder 3 Wochen ist die Luft raus und aus irgendeinem Grund weigert sich alles in dir weiterzumachen?

Oder bist du eine der Frauen, die sich vor und/oder während der Periode vor Schmerzen quält? Im Unterleib, Rücken, den Brüsten oder sogar in all diesen Bereichen?

Vielleicht hast du dich auch schon mal gefragt, ob mit dir etwas nicht stimmt. Ob du irgendwie anders bist, komisch tickst, falsch bist. Hier gleich mal vorweg: Nein, das bist du alles nicht, du bist absolut in Ordnung und großartig, so wie du bist!

Diese Liste ist noch lange nicht vollständig. Der „moderne“ Umgang mit unserem Zyklus bring eine so breite Palette an Unannehmlichkeiten, Schmerzen und anderen Symptomen mit sich. Vor allem aber werden viele der Symptome nur sehr selten in Zusammenhang mit dem eigenen Zyklus gebracht. Und so tappt man bei der Suche nach dem Ursprung oft im Dunklen.

Muss das echt so ein?

 

Nein – das muss absolut nicht so sein, und soll auch nicht so sein.

Der Umgang mit dem eigenen Zykl
us ist eine uralte Weisheit, die in jeder einzelnen Frau schlummert. Da wir diesen aber nie wirklich gelernt oder vorgelebt bekommen haben, können die meisten Frauen diese Fähigkeit auch nicht abrufen und anwenden.

Lange Zeit – und in manchen alten Völkern noch immer – wurde der Zyklus absolut offen und natürlich gelebt und integriert und viele der heutigen Probleme gab es gar nicht.

Der Zyklus ist deine wahre, weibliche Natur. Und in seinem natürlichen Zustand ist der Zyklus schmerzfrei, unterstützend, nährend, bereichernd, klärend, erdend und voller Geschenke.

Die gute Nachricht ist, dass wir es jederzeit wieder lernen können.


 

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